Forschungs-& Entwicklungsprojekt einer Oberbergischen Kunststoffsuchmaschine unterstützt die Clusterbildung

Gummersbach - Auf Einladung des Oberbergischen Kreises und der Kunststoff Initiative Oberberg KIO e.V. fand am 13.07.2010 unter dem Motto „Ihr Erfolg im Internet und die neue Oberbergische Kunststoff-Suchmaschine“ eine Informationsveranstaltung statt.

Rund 25 Fachteilnehmerinnen und -teilnehmer der oberbergischen Kunststoffbranche bekamen vom Projektleiter, Prof. Dr. Peter Vieregge, einen ersten Einblick in den Suchmaschinen-Prototyp vermittelt, der quasi ein regionales Kunststoff-Google darstellt und sich zur größten Kunststoffsuchmaschine Deutschlands weiter entwickeln lässt.

Die Kompetenzen der regional über 230 Kunststoff verarbeitenden und Kunststoff beteiligten Unternehmen werden auf diese Weise auf einen Schlag für Kunden und zwischen den regionalen Unternehmen sichtbar.

Kreisdirektor Jochen Hagt begrüßt die Veranstaltungsteilnehmer und führt in das Thema ein.

Kreisdirektor Jochen Hagt erläuterte nach seiner Begrüßung, dass das Kunststoffportal „Materiothek“ im Rahmen eines EU geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojektes unter Trägerschaft des Oberbergischen Kreises entsteht. Das Projekt unterstütze unmittelbar den seit 2006  laufenden Prozess der Clusterentwicklung in der oberbergischen Kunststoffbranche, so Hagt.

Wertvolle Praxistipps zur Gestaltung von Internetseiten und der verbesserten Findbarkeit von Unternehmen über Suchmaschinen, gab Rüdiger Dzuban vom KIO Mitgliedsunternehmen ONI Wärmetrafo GmbH.

Kunststoff Initiative Oberberg
KIO e.V.
Moltkestraße 34
D-51643 Gummersbach
Tel.: +49 (0)2261 88 68 06
Fax: +49 (0)2261 88 97 26 806
holberg@kio-oberberg.de

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